Anti-Cheat

ZH-AC · Schutz auf Serverseite

Der Wallhack
sieht nichts.

Steht kein Gegner in deiner Sichtlinie, schickt unser Server seine Position gar nicht erst. Kein Modell, keine Koordinate — nichts, was ein Cheat auslesen könnte. Und niemand muss dafür etwas installieren.

Sichtlinie · live● aktiv

Gegner in Sichtlinie — beide bekommen die Position.

So funktioniert es

Nicht erkannt. Erst gar nicht geschickt.

Die meisten Schutzsysteme laufen auf dem Rechner des Spielers und suchen dort nach verdächtigen Programmen. Das ist ein Wettlauf, den man immer wieder neu gewinnen muss. Wir gehen den umgekehrten Weg: Was nie beim Spieler ankommt, kann auch kein Programm sichtbar machen.

Der Kern

Verdeckte Gegner werden nicht gesendet

Vor jedem Datenpaket prüft der Server, wen du überhaupt sehen könntest. Wer hinter einer Wand steht, taucht in deinen Daten nicht auf.

Ein Wallhack kann nichts anzeigen, was nie angekommen ist — er zeigt eine leere Karte.

Ohne Installation

Kein Programm auf dem Spieler-PC

Der Schutz sitzt vollständig auf unserer Seite. Deine Teilnehmer laden nichts herunter, installieren nichts und geben keine Rechte auf ihrem Rechner ab.

Das heißt auch: keine Leistungseinbußen und keine Ausreden vor dem Finale.

Beide Spiele

CS2 und CS 1.6

Denselben Schutz haben wir für Counter-Strike 1.6 nachgebaut. Auch dort verschwinden verdeckte Gegner aus dem Datenstrom.

Für 1.6 gibt es am Markt sonst nichts Vergleichbares — die großen Plattformen unterstützen das Spiel gar nicht.

0
Turnierserver mit Schutz
CS2 + CS 1.6
0
Erkennungsmodule
auf jedem Server
0
Turnierkarten
vollständig abgedeckt
0
Programme, die dein
Spieler installieren muss

Zweite Ebene

Wenn jemand es trotzdem versucht.

Der Sichtschutz nimmt einem Wallhack die Grundlage. Gegen alles andere — Zielhilfen, unmögliche Bewegungen, manipulierte Feuerraten — laufen auf jedem Server 15 Erkennungsmodule mit. Sie beobachten still im Hintergrund und schlagen an, wenn etwas physikalisch nicht sein kann.

Zielhilfe — sprunghafte Blickwechsel auf den Kopf
Stilles Zielen — Schuss weicht von der Blickrichtung ab
Dauerdrehung — Blickwinkel, den kein Mensch erzeugt
Unmögliche Winkel — Werte außerhalb des Spielbaren
Feuerrate — Schüsse schneller, als die Waffe kann
Sprungskripte — maschinelle Regelmäßigkeit
Zielverfolgung — Nachführen durch Wände
Reaktionszeit — schneller als menschlich möglich
… und sieben weitere
Ehrlich gesagt

Kein Schutz erkennt alles

Wer sehr vorsichtig und sparsam betrügt, fällt keinem automatischen System auf — bei uns nicht und anderswo auch nicht. Wer das anders verspricht, verspricht zu viel.

Deshalb liegt unser Schwerpunkt dort, wo man wirklich etwas erreichen kann: dem Wallhack die Daten entziehen und jedes Match aufzeichnen.

Jedes Match

Aufzeichnung als Beweis

Jedes Spiel wird mitgeschnitten. Kommt später ein Verdacht auf, schaust du dir die Szene in Ruhe an — statt im Streit zwischen zwei Teams entscheiden zu müssen.

Schlägt das System an, bleibt die Aufzeichnung 24 Stunden verfügbar – für Veranstalter und Admins. Sonst wird sie sofort gelöscht.

Wenn etwas auffällt

Es entscheidet ein Mensch. Immer.

Bei den großen Plattformen sperrt ein Automat, und der Betroffene darf sich danach beschweren. Bei uns wirft nichts automatisch jemanden aus dem Spiel — auch dann nicht, wenn ein Modul sehr sicher ist.

  1. 1

    Ein Modul schlägt an

    Im Hintergrund, ohne Unterbrechung. Der Spieler merkt nichts, das Match läuft weiter.

  2. 2

    Du bekommst eine verständliche Meldung

    Im Turnierpanel und per Discord — in normaler Sprache, mit dem Hinweis, wo in der Aufzeichnung du nachsehen solltest.

  3. 3

    Du siehst dir die Szene an

    Mit der Aufzeichnung des Matches. Kein Verdacht ohne Bild.

  4. 4

    Du entscheidest

    Ausschluss oder Fehlalarm — deine Entscheidung, dein Turnier. Jeder Fehlalarm, den du meldest, macht die Erkennung besser.

So sieht so eine Meldung aus

Verdacht: Zielhilfe — deutlich
Was war auffällig
Das Fadenkreuz sprang unnatürlich schnell auf den Kopf.
Wie sicher
Klar über dem Normalbereich — genauer ansehen.
Wo nachsehen
Aufzeichnung, Runde 12 bei 14:30 — springt das Ziel ohne Suchbewegung?

Die Entscheidung trifft ein Mensch nach dem Ansehen der Aufzeichnung. Ein Messwert allein sperrt bei uns niemanden.

Der Unterschied

Warum kein Programm auf dem Spieler-PC?

Schutz auf dem Spieler-PC

Läuft im Hintergrund mit

Braucht tiefe Rechte auf dem Rechner, läuft ständig mit und kostet Leistung. Auf manchen Systemen läuft er gar nicht — unter Linux zum Beispiel.

Jeder Teilnehmer muss ihn installieren, bevor er mitspielen darf. Für ein offenes Community-Turnier ist das die größte Hürde überhaupt.

Schutz auf dem Server

Läuft, ohne dass jemand etwas merkt

Niemand installiert etwas, niemand gibt Rechte ab, niemand verliert Bilder pro Sekunde. Wer mitspielen will, verbindet sich einfach.

Und es funktioniert auf jedem System, auf dem das Spiel läuft.

Immer dabei

Kein Aufpreis. Kein Zusatzpaket.

Sichtschutz, Erkennung und Aufzeichnung sind bei jedem Server dabei — nicht die teure Zusatzoption, die man erst dazubuchen muss.

6 € einmalig
Server für 24 Stunden
12 € einmalig
Wochenende · 72 Stunden

Kein Abo, keine Vertragslaufzeit. Preise verstehen sich als Gesamtpreis — als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.

Der Sichtschutz entzieht Wallhacks die Information an der Quelle: Gegner, die für dich nicht sichtbar sind, werden nicht an deinen Rechner übertragen. In Counter-Strike 1.6 betrifft das die Spielermodelle — Geräusche bleiben hörbar. Auffälligkeiten werden mit Aufzeichnung zur Prüfung gemeldet, nie automatisch gesperrt: Das ist eine bewusste Entscheidung, damit kein ehrlicher Spieler zu Unrecht aus einem Turnier fliegt.

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